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Rent-a-Chili (Setzlinge)

Rent a Chili

Die besondere Art immer ein frisches Chilierlebnis griffbereit zu haben. Von Juni bis Ende Oktober je nach Witterung und Sorte. Wenn man sie im Haus hat, auch das ganze Jahr durch.

Warum Rent a Chili?

Eigentlich mietet man ja nur den Topf und wenn man diesen Zurücksendet, wird er neu gefüllt oder man erhält den Gegenwert gutgeschrieben. Also grundsätzlich sind wir sehr faul und so ist es uns lieber, Sie giessen, ernten und rüsten die Chilis. Spass bei Seite, wenn sie im Supermarkt einkaufen gehen bekommen sie Ihre Chilis auch, meist sogar viel günstiger als wenn Sie bei uns eine Pflanze beziehen. Also warum bei uns Kaufen?

Transport

Die meisten Chilis kommen aus Spanien. 2000 Kilometer bis in die Schweiz und dann nochmal 300 Kilometer in der Schweiz. Teilweise kommen die Chilis aber auch aus Indien und Afrika mit dem Flieger. Unsere Chilis wachsen und gedeihen in Bannwil im Kanton Bern. Klar brauchen wir Dünger, Erde etc. und wir versenden mit DHL oder Liefern aus, aber das ist kein Vergleich zum gekauften Produkt.

Wasser

Chilis brauchen viel Wasser und werden gerade in Spanien in einer Gegend angebaut wo es kaum noch Wasser gibt und die Böden wegen dem Nachsickern von Meerwasser versalzen. Wir benötigen auch viel Wasser nur steht es bei uns auch in ausreichenden Mengen zu Verfügung.Weil wir die Pflanzen direkt in den Boden Setzen und rund um die Pflanzen Gras wächst, reduzieren wir die Menge an benötigtem Frischwasser um 70 – 90%.

Schädlingsbekämpfung

Auch wir haben mit Schädlingen zu tun, am lästigsten sind die Schnecken, denn auch wenn wir Blindschleichen im Garten haben und keine Zäune damit Igel und andere Tiere freien Zugang haben, sind wir vor allem am Anfang der Saison darauf angewiesen Schneckenkörner einzusetzen, wenn die Schnecken mal überhand nehmen. In erster Linie gehen wir aber vor allem in den Frühen Morgenstunden und nach Regen durch die Pflanzen und spiessen die Nacktschnecken auf. Weinbergschnecken setzen wir bewusst um da sie unseren Pflanzen nicht schaden. Läuse und Ameisen sind ein weiteres Übel das uns ab und an heimsucht. Hier setzen wir auf Marienkäfer-Larven von Andermatt Bio Control. Die Läuse sind zwar mühsam aber wenn sie nicht überhand nehmen, auch als Nützlinge zu betrachten. Kontrolliert regen sie die Pflanzen die befallen sind zu stärkerem Wachstum an. Und den Ameisen dienen die Ausscheidungen der Läuse dazu sich zu vermehren. Ameisennester sind nicht unbedingt toll, auf die andere Seite leiten diese Nester über ihre Gänge das Wasser in tiefere Bodenschichten was wiederum die Wassermenge die wir einsetzen müssen reduziert. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass wieder Nährstoffe in den Boden kommen. Wir versuchen alles um nicht zu viel zu korrigieren und nehmen dabei auch in Kauf das wir einen Anteil an Verlusten in der Produktion haben. Aber wir sind der Auffassung, dass es immer ein Geben und Nehmen ist. Je besser wir das berücksichtigen umso mehr bekommen Sie als Kunde von uns und wenn wir Sie überzeugen können, sind wir in der Lage unsere Philosophie auf weitere Nutzflächen auszudehnen.

Energie

Für Kühlung, Belüftung und Wasserfilterung werden Unmengen an Energie verschwendet. Zugegeben, auch wir benötigen für die Anzucht Energie, für Lampen und Lüftung. Aber das sind 3 – 4 Monate. Danach benötigen wir kaum noch Energie. In einem nächsten Schritt werden wir auch für die Trocknung der Chilis ohne Energie auskommen. Die Sonne wird das Trocknen für uns übernehmen. Hier kommt eine eigene Konstruktion zum Einsatz die schonendes Trocknen garantiert. So ist dann nur noch das Büro das wirklich Energie benötigen wird.

Anbau

Oftmals in Nährlösungsbecken ohne je Erde gesehen zu haben wachsen die Chilis in Spanien. Geschweige denn die Organismen die eine Pflanze braucht um die Nährstoffe aufzunehmen. Wenn Sie die Chili dann zum Kochen benutzen, haben sie eine wertlose Zellstruktur die Magenbrennen und saures Aufstossen verursacht. Es fehlen nämlich die Elemente die unser Magen- Darmtrakt benötigt um die Chilis und deren Inhaltsstoffe dem Körper zur Verfügung zu stellen. Diese Wertvollen Inhaltsstoffe giessen sie mit dem Wasser weg. Ein Problem das übrigens bei allen Produkten die ohne Erde gezogen werden vorhanden ist, egal ob nun Tomaten, Gurken, Erdbeeren usw.

Bei uns stehen die Pflanzen nach der Keimung vom ersten Tag an in der Erde. Am Ende sogar direkt in der Wiese, was für die Nährstoff- und Wasserversorgung optimal ist. Wir sparen durch das wöchentliche Rasenschneiden Dünger und noch mehr Wasser weil der Rasenschnitt die Feuchtigkeit im Boden hält und das Wurzelklima ausgeglichen ist.

Verpackung

Bis die Chili im Laden ist wird sie X mal Verpackt. Wir versuchen die Verpackungen so oft wie möglich zu verwenden. Darum Metall oder Glasdosen zum wiederauffüllen, Nachfüllbeutel, usw. Auch beim Versand versuchen wir möglichst wenig Verpackung einzusetzen oder keine einzelstrecken zurückzulegen.

Wie bieten wir die Rent a Chili‘s an?

Wir bieten die Chilipflanzen im 1 Liter Topf, im 11Liter Topf für das setzen im Garten oder Treibhaus oder einem eigenen Topf an. Zudem in einem 18 Liter oder 30 Liter Zier- Topf mit Untersetzer für im Haus oder auf der Terrasse. Angeboten werden alle Sorten aus unserem Programm. Spezialwünsche müssen bis Anfang November bei uns gemeldet und mit einem zusätzlichen Unkostenbeitrag von 10.00 Fr. abgegolten werden. Erst wenn die gesamte Summe bei uns eingetroffen ist besorgen wir das Saatgut. Dies handhaben wir so, weil jede Rent a Chili einer Produktionspflanze von uns den Platz wegnimmt. Zu der 18 und 30 Liter Chili erhalten sie die benötigten Dünger und deren Anwendungsanweisung für eine Saison. (Grunddüngung) Je nach Witterung, Pflanzen-Wachstum und Ertrag sind je nach dem zusätzliche Beigaben nötig. Angst zu haben brauchen sie keine, denn Chilis sind nicht wirklich heikel. Und bei Problemen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Zum Bestellvorgang und dem Ablauf bis die Pflanze bei Ihnen zuhause ist:

Wir ziehen unsere Pflanzen Ende Dezember an. Mitte Februar werden sie ein erstes Mal mit neuer Erde in den 1 Liter Topf umgesetzt. Nach zwei Wochen sind die Pflanzen soweit das wir sagen können ob sie gut gewurzelt haben und man sie an den Kunden versenden kann. Nun haben sie mit dem Topf zwischen 25 und 35 cm Wachstumshöhe erreicht. Wichtig zu beachten ist hier, die Pflanzen brauchen eine sonnigen, warmen Platz und nach ca. 3 Wochen mindestens einen 7 Liter Topf. Dieser ist auch das absolute Minimum wenn man möchte, dass die Pflanze einen gewissen Ertrag abwirft. Die Pflanze braucht in dem 7 Liter Topf intensive Pflege und wir empfehlen ganz klar als Minimum den 11 Liter Topf. Wir selber beginnen je nach Wuchs Mitte März mit der Umsetzung in die 11 Liter Töpfe in denen sie dann auch bleiben bis wir sie mit einer Wuchshöhe von 75 bis 85cm Mitte bis Ende April in den Garten/Treibhaus setzen. Ist kein Bodenfrost mehr zu erwarten, kommt der Topf weg und unsere Pflanzen direkt in die Erde. (Ausnahme diejenigen die im Treibhaus stehen oder auf der Terrasse) Wenn Sie sich für den 18 oder 30 Liter Topf entscheiden, haben wird Ihre Pflanze Mitte März umgesetzt und sie steht Anfang April zur Auslieferung bereit. Hier gibt es den Untersetzer und den Grunddünger dazu und eine kleine Pflegeanleitung. Wichtig ist, den Dünger für Kinder nicht erreichbar zu lagern.

Versand

Hier gibt es die Selbstabholung, DHL oder Heimlieferung durch uns. Wir behalten uns vor Pflanzen nur zu versenden wenn auch die Witterungsbedingungen stimmen und die Pflanzen nicht zu Schaden kommen können. Bis zu 50 km Fahrstrecke kostet eine Lieferung durch uns 40.00 Fr. bei 75 Km 60.00 Fr. und bei 100 Km 80.00 Fr. DHL Preise können wir noch nicht Angeben da diese für das Jahr 2015 noch nicht feststehen.

Ertrag der Pflanzen

Dieser liegt je nach Sorte und Witterung /Pflegebedingungen bei 600 Gr. bis zu 3 Kg.

Alter und Überwinterung

Die meisten Chilis sind einjährige Pflanzen, je nach Art auch mehrjährig. Je älter eine Pflanze wird umso weniger Ertrag wirft sie ab. Ein Überwintern lohnt sich also meistens nicht, Sie braucht ausreichend Wärme, mindesten 17 Grad während der Lichtstunden denn erst ab dann ist die Pflanze in der Lage die Nährstoffe zu transportieren. Zudem brauchen sie Sonnenlicht/ Kunstlicht. Ansonsten werden die Äste anfangen Braun zu werden und abzusterben.